Free cookie consent management tool by TermsFeed Policy Generator Update cookies preferences

Ab heute Pflicht: So viel kostet euch der Check eurer Gasheizung

vor 2 Monate 10

Wer eine Gasheizung besitzt, hat aktuell nichts zu lachen. Die Gaspreise gehen durch die Decke und mit dem Heizungs-Check kündigt sich eine zusätzliche Ausgabe an, die ab dem nächsten Jahr zur Pflicht wird. Dabei könnte sich ein frühzeitiger Check positiv auf die Endabrechnung auswirken.

Heizungs-Check: Mit diesen Kosten müsst ihr rechnen

Die Gasspeicher Deutschlands sind zwar gut gefüllt, sparen müssen trotzdem alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, damit wir ohne Probleme über die nächste Heizperiode kommen. Im kommenden Jahr wird zudem ein Heizungs-Check für alle Menschen zur Pflicht, die eine Gasheizung besitzen. Heizungsbauer und Energieberater sollen die Heizung einstellen und dafür sorgen, dass die Heizungen so effizient wie nur möglich laufen. Doch was kostet der Spaß? Laut aktuellen Informationen werden sich die Kosten bei 100 bis 150 Euro bewegen (Quelle: Tagesschau).

Pflicht wird der Heizungs-Check zwar erst zur Heizperiode 2023/24, doch es könnte sich schon jetzt lohnen, diesen durchzuführen. Viele Heizungen sind nicht richtig eingestellt und verbrauchen unnötig viel Gas. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für euren Geldbeutel. Besonders bei älteren Gasheizungen lässt sich sehr viel einsparen. Zudem sollen bei dem Check auch Modernisierungsvorschläge gemacht werden. Alte Thermostatventile, ungeregelte Heizungspumpen und zu große Heizkessel sorgen für einen ineffizienten Betrieb. Diese Bauteile lassen sich individuell aufrüsten und so auf Dauer Geld sparen, ohne dass die ganze Heizungsanlage erneuert werden muss.

Mit einer Mini-Solaranlage könnt ihr eure Stromkosten senken:

Wie ihr ganz einfach Energie sparen könnt

Wenn ihr ein wenig technisches Verständnis besitzt oder jemanden kennt und die Bedienungsanleitung eurer Gasheizung habt, dann könnt ihr mit wenigen Änderungen selbst dafür sorgen, dass der Verbrauch sinkt. Ihr könnt die Vorlauftemperatur reduzieren, Heizkurven optimieren und die Betriebszeit einschränken. Zudem solltet ihr die Raumtemperatur senken. Jedes Grad weniger spart etwa 6 Prozent. Eine Mindesttemperatur für Wohnungen wurde von der Regierung ausgesetzt. Smarte Thermostate (bei Amazon anschauen) und Fensterdichtungen (bei Amazon anschauen) helfen auch sehr gut. So habe ich über 500 Euro Heizkosten gespart. Es besteht viel Einsparpotenzial, man muss es nur nutzen.

Ganze Artikel lesen